FAQ
Häufig gestellte Fragen
Zahlung & Bestellung
Wir akzeptieren an allen Verkaufsständen Kartenzahlungen – ausgenommen Kreditkarten – als praktische und sichere Zahlungsmethode.
Ja klar, gerne! Besonders empfehlen wir dies bei Spargel, bei geschältem Spargel und speziellen Sortierungen.
Sinnvoll sind zudem Bestellungen vor oder an Feiertagen oder bei größeren Erdbeermengen.
Selbstpflücken
Natürlich dürfen so viele Erdbeeren gepflückt werden, wie jeder möchte. Bei uns gibt es keinen direkten Eintrittspreis, jedoch haben wir eine Regelung über die Mindestpflückmenge getroffen.
Diese beträgt pro Person, die zum Ernten aufs Feld geht – ob klein oder groß – mindestens ein Kilogramm. Die Mindestpflückmenge liegt somit für zwei Erwachsene mit zwei Kindern bei 4 kg Erdbeeren.
Das ist prima zu schaffen und ist zudem ein schönes Naturerlebnis für die Familie. Für zuhause nimmt man dann frische Erdbeeren zum Naschen und zum vielfältigen Verarbeiten mit. Ein Körbchen Erdbeeren kann auch ein prima Geschenk für Freunde und Nachbarn sein.
Die Erntemengen und Pflückbedingungen variieren je nach Sorte, Wetter, Wochentag und Besucherzahlen. Wir haben es eben mit einem Produkt aus der Natur zu tun.
Solltet ihr eine weite Anfahrt haben oder an einem Sonn- oder Feiertag kommen wollen, wenn viele Besucher die Erdbeerscholle aufsuchen, so könnt ihr uns gerne kontaktieren, damit sich die Fahrt zu uns lohnt und ihr nicht enttäuscht seid.
Eventuell können wir euch zu einem nahe gelegenen Feld von uns verweisen, wo die Pflückbedingungen in dem Moment besser sind.
Erdbeer-Infos & Tipps
Reife Früchte erkennen: Gleichmäßig rot, glänzend und fest mit kräftigem grünem Stiel und Kelchblättern.
- Erdbeeren mit einem kleinen Stiel pflücken und einzeln an dem Stiel ins Körbchen legen – so tritt der Saft nicht aus und die Erdbeeren bleiben länger frisch.
- Bei sofortiger Verarbeitung (z.B. für Marmelade) kann auch ohne Blätter gepflückt werden.
- Jegliches Drücken der Früchte vermeiden – auch das Halten mehrerer Früchte in den Händen.
- Nicht zu große Pflückbehälter wählen, damit die Früchte nicht zu sehr gedrückt werden.
- Gefäße können selbst mitgebracht oder vor Ort gegen einen kleinen Betrag erworben werden.
Am besten morgens, wenn es noch nicht so warm ist – das verlängert die Haltbarkeit der Erdbeeren. Außerdem nicht unbedingt nach längerem Regen, da die Früchte dann an Geschmack verlieren können.
Naschen ist natürlich auch möglich – jedoch nicht „den Bauch vollschlagen“!
Die Lagerzeit ist begrenzt und der Geschmacksverlust bei längerer Aufbewahrung groß. Unsere Tipps:
- Lieber übrig gebliebene Erdbeeren einfrieren und nach Bedarf verarbeiten.
- Erdbeeren zwar säubern, aber nicht im Wasser liegen lassen – lieber abbrausen.
- Einfrieren: Ganze Erdbeeren einzeln auf ein Backblech geben, vorfrieren und dann in einen Beutel geben. Auch pürierte Früchte lassen sich gut einfrieren.
- Portionsweise aus der Truhe nehmen und zu frischer Marmelade oder Desserts verarbeiten.
Über uns
Lange, lange ist es her… Vor 35 Jahren wurde das erste Erdbeerfeld von den Scholles an der Alten Wittener Straße angelegt und bis heute immer neu bewirtschaftet.
Standorte in Dortmund, Nordhorn und Neuenhaus kamen dazu und seitdem werden auf einer Fläche von acht Hektar die roten Früchte – die wahren Muntermacher – angebaut.
Es ist ein Anbau im gewachsenen Boden, also auf der Erdbeerscholle. Es gibt frühe, mittlere und späte Sorten. Um den Erntezeitpunkt zu entzerren, werden einzelne Sorten verfrüht.
